Das erste Medianetwork, das Media-Expertise und digitale Kreation unter einem Dach vereint.

Als die Publicis Groupe, der drittgrößte Kommunikationsdienstleister der Welt, im Jahr 2006 die weltweit größte Digitalagentur Digitas erwarb, war der Weg klar: Maurice Lévy, Chairman und CEO der französischen Publicis Groupe, ruht sich nicht auf errungener Größe aus, sondern macht sein Network fit für die – digitale – Zukunft.

Dass es nicht bei der reinen Akquise blieb, zeigt der Umgang mit Digitas nach der Übernahme. Die Spezialagentur für digitale Kommunikation sollte ihre Expertise wirkungsvoll in das gesamte Network einbringen und wurde entsprechend strategisch verankert. Bemerkenswert: Erstmals dockte eine Digitalakquise nicht an die klassischen Kreativagenturen an. Sondern an jene Agenturen, die innerhalb des Networks als Innovationstreiber galten: die Mediaagenturen.

Diese einmalige, strategische Entscheidung basiert auf der Einsicht, dass sich die kommunikative Botschaft in einer zunehmend digitalisierten Welt immer mehr an den Kanal anpassen muss, über den sie zur Zielgruppe gelangen soll. Consumer Insights und eine detaillierte Kenntnis der Medienkanäle sind von jeher die Stärken der Mediaagenturen. Sie verstehen es, den Konsument auf seiner customer journey auf analogen und digitalen Wegen zu begleiten. Und sie wissen: Ein 30-Sekünder mag im TV wunderbar wirken, als Spot bei YouTube oder Facebook hingegen weniger. Dieselbe 1/1-Anzeige, die in einer Zeitschrift gut funktioniert, wirkt auf dem Tablet einfallslos.

Kreation und Kanal müssen in der Strategie so aufeinander abgestimmt werden, dass sie zueinander passen. Die digitalen Kreativen und die Experten der Kommunikationskanäle gehören folglich unter ein Dach. Dieser Ansatz wurde erstmals mit VivaKi umgesetzt. Die Publicis Groupe vereint hier junge Digitalexpertise mit langjährig gewachsenem Know-how, Medienkanäle und Zielgruppen. Nicht nur in den USA, sondern weltweit. VivaKi spannt nicht nur den Bogen zwischen „neuen“ und „alten“ Medien, sondern auch zwischen den alten (westlichen) und den neuen (östlichen) Märkten.

Das symbolisiert auch der Name. „Viva“ (von lat. vivere) steht für die westliche Welt. „Ki“ (fernöstlich für „Energie“) für die östliche. Zusammen sind sie Viva-Ki, „lebendige Energie“.